Mit der Einführung der Telematikinfrastruktur ab der 2. Jahreshälfte 2017 wird das deutsche Gesundheitssystem digital vernetzt.
Lösung

Telematikinfrastruktur

Telematikinfrastruktur: iMedOne® ist bereit: Einfach anschließen

Die Telematikinfrastruktur markiert den Aufbruch des Gesundheitswesens in die Digitalisierung. Und sie hat das Potenzial, dieses auf eine neue Stufe der Datensicherheit, der Wirtschaftlichkeit und der optimalen Patientenversorgung zu heben.
Viele Meilensteine bei der Umsetzung der Telematikinfrastruktur wurden bisher erreicht.
iMedOne® hat bereits 2017 die Freigabe für den Produktivbetrieb der Telematikinfrastruktur bekommen. Die Telekom war einer der ersten Anbieter eines Krankenhausinformationssystems (KIS), der für den Betrieb der Telematikinfrastruktur bestätigt wurde. Vorangegangen waren strenge Prüfungen hinsichtlich Funktionalität, Sicherheit und Interoperabilität der Schnittstelle.
iMedOne®-Anwender können sich demnach schon heute einer funktionierenden Schnittstelle und der Regelkonformität sicher sein. Diese „TI-Readiness“ gilt für die rund 220 Kliniken in Deutschland, die derzeit iMedOne® einsetzen, und für alle, die bereits mit der Einführung liebäugeln. Nicht umsonst steht iMedOne® für das KIS mit den besten Verbindungen. Auch wenn jetzt die Rahmenbedingungen gesetzt sind, müssen sich die Krankenhäuser bei der Anbindung an die Telematikinfrastruktur über viele Dinge Gedanken machen. Unabhängig davon, ob sie das KIS der Telekom in Betrieb haben und ob sie sich für den Konnektor der Telekom entscheiden. Nicht jede Klinik hat die entsprechenden Experten für die Umsetzung. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die 5 Tipps.
Weitere Informationen finden Sie auch unter: geschaeftskunden.telekom.de