Telekom Healthcare Solutions: News
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Durchgängig digital mit der Telekom im Gesundheitsbereich

13.04.2018

  • Telekom erleichtert Digitalisierung im Gesundheitswesen
  • Konzern präsentiert sicheren Datenaustausch und Medical Asset Tracking-Lösungen auf der conhIT 2018 vom 17. – 19. April in Berlin
  • Wohl des Patienten steht im Fokus auf dem größten Stand der weltweit größten Gesundheits-IT-Fachmesse
  • Premiere des Medical Access Port Bundle für die Telematikinfrastruktur 
Digitale Datenautobahn, Krankenhausbetten, die selbstständig ihren Standort übermitteln, telemedizinische Betreuung von Parkinsonpatienten, IT-Sicherheit oder mobile Apps: Die Digitalisierung verändert das Gesundheitswesen radikal und ist eine komplexe Herausforderung für alle Beteiligten. Die Telekom Healthcare Solutions hilft mit ihren IT-Lösungen, die damit verbundenden Aufgaben zu meistern. Unter dem Motto „Digital auf Zukunft programmiert“ zeigt die T-Systems-Tochter auf der conhIT (17. – 19. April), der weltweit größten Gesundheits-IT-Fachmesse, in Berlin unter anderem ein Tracking-System zur Lokalisierung medizinischer Geräte und eine sichere Plattform für die vernetzte Zusammenarbeit.
„Digitale Anwendungen gehören längst zum Alltag von Krankenhäusern, Ärzten und Pflegekräften. Aber sie müssen sich ständig weiterentwickeln, um den wachsenden Herausforderungen im Gesundheitswesen gerecht zu werden“, erklärt Arndt Lorenz, Geschäftsführer Telekom Healthcare Solutions. „Mit unseren Ende-zu-Ende-Angeboten sind alle Beteiligten durchgängig digital arbeitsfähig und können von Innovationen profitieren, die eine bessere Versorgung ihrer Patienten ermöglichen.“
Die Highlights der Telekom Healthcare Solutions auf der conhIT: 

Telekom bereitet Marktstart für Telematikinfrastruktur-Angebot vor

Die Telekom bereitet den Marktstart ihres Angebotes für die Telematikinfrastruktur (TI) vor. Auf der conhIT zeigt der Konzern ein Starter-Paket für die digitale Datenautobahn im Gesundheitswesen. Das Paket trägt den Namen „Medical Access Port Bundle“. Es besteht aus dem Telekom-Konnektor „Medical Access Port“, einem stationären E-Health-Kartenterminal, dem Zugang der Praxis zum sicheren Gesundheitsnetz (VPN-,Virtual Private Network-Zugangsdienst) sowie Serviceleistungen. Die Telekom verbindet damit künftig Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten in Einzelpraxen, Praxisgemeinschaften, medizinischen Versorgungszentren oder Krankenhäusern mit der Telematikinfrastruktur und will damit für mehr Wettbewerb im TI-Markt sorgen.
conhIT 2018
Die Deutsche Telekom präsentiert sicheren Datenaustausch und Medical Asset Tracking-Lösungen auf der conhIT 2018, vom 17. bis 19. April in Berlin.

Medical Asset Tracking-Lösungen aus der Cloud

Das Internet der Dinge ist auch im Gesundheitswesen angekommen. Medizinische Geräte und Krankenhausinventar werden mit Sensoren ausgestattet, über die sich Standorte und Zustände digital verfolgen lassen. Die Daten werden über das Mobilfunknetz in die Cloud der Dinge gesendet, verarbeitet und dargestellt. Gemeinsam mit Partnern präsentiert die Telekom Healthcare Solutions zwei solcher Anwendungen: Sony zeigt eine Tracking Solution für medizinische Geräte und cibX einen vernetzten Gehstock für orientierungslose oder demente Patienten.

Telehealth-Plattform ermöglicht vernetztes Arbeiten

Immer mehr Praxen und Krankenhäuser nutzen die offene und universell einsetzbare Telehealth-Plattform der Telekom zur vernetzten Zusammenarbeit. Diese ermöglicht es Kliniken, Ärzten, Pflegekräften, Apotheken, Krankenkassen und den Patienten in einer bestimmten Region, Gesundheitswerte, Befunde, Medikamentengaben oder andere Informationen über ein gesichertes Datennetz auszutauschen. Im Fokus stehen zwei Pilotprojekte, bei denen die IT-Plattform bereits im Einsatz ist. Das „Teleneurologie Parkinson“ (TePa) nutzt das System, um die Frühdiagnostik und Langzeitbetreuung von Parkinson-Patienten zu organisieren. Das „Schlaganfallnetzwerk Ostsachsen“ (INAN-SOS) gewährleistet die sektorenübergreifende Versorgung von Schlaganfallpatienten. Weitere aktuelle Anwendungen sind unter anderem ein Antibiotikaregister und Netzwerkprojekte zu den Themen Multiple Sklerose, und Psychotraumatologie.

Smart Hospital: Kliniken Essen-Mitte setzen auf die Telekom

iMedOne, das Krankenhausinformationssystem der Telekom, wird mittlerweile in rund 220 deutschen Kliniken eingesetzt. Nun haben sich auch die Kliniken Essen-Mitte (KEM) entschieden, für die digitale Kommunikation auf iMedOne zu setzen. Zu den ersten Schritten des Projekts gehören die Zusammenfassung aller Patientendaten in einer elektronischen Patientenakte, ein klinikweites Terminmanagement und die Erfassung aller Medikamentengaben und Befunde.