FORTSCHRITTLICHE MEDIZIN BRAUCHT FORTSCHRITTLICHE PROZESSE

Um dem Zeitalter der Digitalisierung Rechnung zu tragen, beschloss das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg im Jahr 2015 sein Krankenhausinformationssystem (KIS) iMedOne® durch die mobile Lösung iMedOne Mobile® zu ergänzen. Fortschrittliche Medizin und exzellente Pflege stehen für das Haus an erster Stelle und werden nun auch technisch optimal unterstützt. Per iPad greifen die Ärzte und das Pflegepersonal auf aktuelle Befunde, Diagnosen oder Aufnahmen zu. Der Behandlungsverlauf wird direkt am Krankenbett gesteuert und dokumentiert, die Diagnostik wird in den Leistungsstellen beauftragt und die Medikation und die Therapie verordnet. Auf einen Blick:

  • Intuitiv bedienbare App für den mobilen Zugriff auf das KIS 
  • ‚Nahezu papierlose Dokumentation
  • ‚‚Erfassung der Vitalwerte direkt am Krankenbett ‚‚
  • Einfaches Aufgabenmanagement
  • ‚‚Schnellere Kommunikation durch digitales Nachfragen, Auftragserteilung an Leistungsstellen und digitale Genehmigungen
  • ‚‚Geringer Schulungsaufwand und hohe Akzeptanz beim Fachpersonal

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DER KUNDE

Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg und Klinikum der Maximalversorgung behandelt das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg seine Patienten nach neuesten medizinischen Erkenntnissen. Über 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen 33.000 stationäre und 150.000 ambulante Patienten pro Jahr. Dafür stehen rund 800 Betten in 23 Fachabteilungen zur Verfügung und 60 teilstationäre Plätze in der Erwachsenen-, Kinder- und Jugendpsychiatrie. Und 1.100 Kinder werden jedes Jahr im Diakonieklinikum geboren. Hoch spezialisierte Mediziner, Pflegekräfte und Therapeuten behandeln ein sehr großes Spektrum an Erkrankungen. In den Tochtergesellschaften kümmern sich weitere 400 Kolleginnen und Kollegen um möglichst reibungslose Abläufe. Damit ist das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg mit seinen Tochtergesellschaften der größte Arbeitgeber im Landkreis Rotenburg und stellt 200 Ausbildungsplätze zur Verfügung.

„Der Einsatz der mobilen Patientendokumentation hat im Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg zu einem Quantensprung im Bereich der Digitalisierung geführt. Die Transparenz und die Geschwindigkeit der Prozesse, die iMedOne Mobile® ermöglicht, unterstützen unser Ziel, die Patientensicherheit und die Behandlungsqualität weiter zu erhöhen.“ 

Rainer W. Werther, Geschäftsführer, Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg

DIE HERAUSFORDERUNG

Die IT-basierte Unterstützung des klinischen Workflows und daraus resultierend eine Beschleunigung der Datenverarbeitungsprozesse war eines der Hauptkriterien im Anforderungsprofil des Klinikums. Durch den erweiterten Zugriff auf das KIS iMedOne® über die App sollten alle Patientendaten möglichst in Echtzeit ins System eingegeben werden und gleichzeitig allen am Behandlungsprozess Beteiligten sofort zur Verfügung stehen. Die Modernisierung des Klinikums und seiner Prozesse, effizienteres Arbeiten und die Verbesserung der Pflegequalität waren weitere Anforderungen, die das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg hatte. Vor allem die Erfassung der Vitalwerte sollte digital erfolgen und nicht mehr auf Papierformularen, um eine fehlerfreie Dokumentation der Daten zu gewährleisten und Übertragungsfehler auszuschließen. Alle Informationen sollten strukturiert und nachvollziehbar vorliegen sowie sofort abrufbar sein. Mit Hilfe des papierlosen bzw. papierreduzierten Arbeitens sollte die Übersichtlichkeit und die Verfügbarkeit der Patientendaten verbessert werden.

DIE LÖSUNG

Viele medizinische Informationen erfassen die Ärzte und das Pflegeper- sonal direkt am Patientenbett. Die erfassten Daten stehen dann direkt auch im KIS iMedOne® zur Verfügung. Ein nachträgliches Erfassen nach der Visite oder der Behandlung entfällt damit. Dies ist in vielerlei Hinsicht sehr praktisch. Beispielsweise verfügen die iPads über eine Fotokamera, auf die die App iMedOne Mobile® zugreift. So können z. B. Wunden fotografiert und Aufnahmen direkt in der digitalen Akte zugeordnet werden. Falsche Zuordnungen von Wundfotos sind damit ausgeschlossen, da die Patientendaten immer automatisch in jedes Bild eingefügt werden. Heilungsprozesse können so dokumentiert werden. Die Fotos können darüber hinaus auch dazu verwendet werden, dem Patienten den Heilungsprozess zu erläutern. Die Software deckt den kompletten Pflegeprozess ab. Sämtliche Arbeitsschritte finden sich hier wieder: Mit einem Antippen wird die jeweilige Kategorie mit einem grünen Häkchen versehen. Zweimaliges Tippen hat ein rotes Häkchen zur Folge und bedeutet, dass die Maßnahme nicht nötig oder nicht durchführbar war und daher nicht erbracht wurde. Neben den Vitaldaten enthält die digitale Akte alle verfügbaren Informationen wie Labordaten oder lässt sich mit dem PACS verknüpfen, um Röntgen- oder Endoskopiebilder auf dem iPad anzuzeigen. Alles was im KIS verfügbar ist, steht auch mobil zur Verfügung.

DER KUNDENNUTZEN

Mit iMedOne Mobile® spart das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg Zeit bei der Dokumentation, die ohne den Umweg über Papier direkt digital erfasst wird. Weil Daten direkt am Patientenbett in das KIS eingepflegt werden, stehen sie ohne Zeitverzögerung allen Beteiligten zur Verfügung. Auch die Kommunikation wird schneller: Pflegekräfte holen sich per App zügig Genehmigungen. Ärzte verteilen Aufträge elektronisch oder antworten rasch auf Nachfragen. Zudem wird jeder Zugriff genau protokolliert – wer wann welche Daten im KIS geändert, hinzugefügt oder gelöscht hat. Die intuitive Bedienbarkeit der App beschränkt den Schulungsaufwand. Die Arbeitsplanung wird Mithilfe von Filtereinstellungen erleichtert. Auch auf die Abrechnung wird durch die Digitalisierung der Patientendaten unterstützt

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